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Darmpflege GPH Kapseln 45 Stück

Darmpflege GPH Kapseln 45 Stück

Darmpflegekapseln enthalten 81,50 mg Faulbaumrinde, 45 mg Kap Aloe, 45 mg Sennesblätter, 29,70 mg Meerrettichwurzel, 9 mg Leinsamen, 3,38 mg Knoblauch, 2,70 Kümmel, 2,25 mg Benediktenkraut, 2,25 mg Zichorienwurzel, 2,25 mg Enzianwurzel, 2,25 mg Schlehdornblüten, 2,25 mg Löwenzahnwurzel mit Kraut, 1,80 mg Schafgarbenkraut, 1,35 mg Fenchel, je 0,9 mg Seifenwurzel, Wermutkraut und Tausendguldenkraut und je 0,45 mg Pomeranzenschale, Wacholderbeeren, Pfefferminzblätter und Thymian in einer Hartgelatinekapsel. Diese Kombination ausgesuchter Pflanzen regt die Bildung von Magensaft bzw. Verdauungssäften an und kann zur beschleunigten Darmentleerung eingesetzt werden.

 

Hilfsstoffe: Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumsalze der Speisefettsäure, Siliciumdioxid

 

Rohstoffbeschreibung:

Die verwendeten getrockneten pflanzlichen Rohstoffe entsprechen höchster Qualität.

 

Faulbaumrinde

Der Faulbaum ist eine heimische Strauchart aus der Familie der Kreuzdorngewächse (Rhamnaceae). Der Name Faulbaum geht auf den leichten Fäulnisgeruch der Rinde zurück. Die Inhaltsstoffe der Rinde sind Hydroxyanthracenderivate, Gerbstoffe und die Peptidalkaloide Frangulanin und Franganin. Die abführende Wirkung ist auf die Anwesenheit der Hydroxyanthracenderivate zurückzuführen. Es kommt zu einer Beschleunigung der Dickdarmpassage, einer aktiven Sekretion von Elektrolyten und Wasser in das Darmlumen und einer Hemmung der Resorption von Elektrolyten aus dem Darm.

 

Kap Aloe

Die Kap Aloe ist eine Pflanzenart der Gattung der Aloen, wächst baumförmig und erreicht eine Höhe von bis zu 3 Metern. Die abführende Wirkung der Kap Aloe geht auf die Anthrachinonglycoside zurück: Der Hauptinhaltsstoff Aloin wird im Dickdarm durch Bakterien in die aktive Verbindung Anthron umgewandelt. Anthrone stimulieren die Darmbewegung und führen zu einer Sekretion von Wasser. Daher hat die Kap Aloe ihre abführende Wirkung.

 

Sennesblätter

Die Sennesblätter (Folium Sennae) der Stammpflanze Cassia senna sind in Nord- und Nordostafrika beheimatet. Die Sennespflanze war schon den alten Ägyptern als Heilpflanze bekannt. Nicht zu Unrecht, wie man heutzutage wissenschaftlich belegen kann: Das in den Blättern enthaltene Anthranoid hilft einem trägen Darm wieder auf die Sprünge. Anthranoide findet man auch in Rhabarber, Aloe und im Faulbaum. Sennesblätter gehören zu den am häufigsten gebrauchten pflanzlichen Abführmitteln. Die Droge wird bei akuter Obstipation und in allen Fällen angewendet, bei denen ein weicher Stuhl bei der Darmentleerung angezeigt ist, also bei Hämorrhoiden, nach operativen Eingriffen im Rektum, vor oder nach Bauchoperationen und zur Entleerung von Röntgenkontrastmitteln. 

 

Meerrettichwurzel

Der Meerrettich gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Verwendet wird die Wurzel als Gemüse, Gewürz oder in der Pflanzenheilkunde. Meerrettich enthält unter anderem die Vitamine C, B1, B2 und B6, sowie Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen, Phosphor, Allicin, Flavone und ätherische Öle, aus denen sich Senföle bilden. Die geraspelte, frische oder marinierte Meerrettichwurzel wird als Küchengewürz für Salate, Saucen und als Fleischwürze verwendet. Meerrettichwurzel ist bei Katarrhen der Luftwege, Infektionen der ableitenden Harnwege und zur Durchblutung bei leichten Muskelschmerzen angezeigt.

 

Leinsamen

Bei Leinsamen handelt es sich um den Samen des Lein beziehungsweise Flachs (Linum usitatissimum) und ist eine bis zu 1,5 m hohe Pflanze mit himmelblauen Blüten und hellbraunen Früchten. Leinsamen ist besonders reich an Fetten wie Schleim- und Ballaststoffen, außerdem Proteinen und Vitaminen. Die in den Leinsamenschalen enthaltenen Schleimstoffe lassen bei Wasseraufnahme den Samen anquellen und vergrößern damit den Darminhalt. Dies bewirkt einen Dehnungsreiz auf die Darmwand und löst damit den Reflex zur Darmentleerung aus. Diese Eigenschaft des Leinsamens wird bei Verstopfung ausgenutzt bzw. wenn der Darm durch die missbräuchliche Anwendung von Abführmittel bereits vorgeschädigt ist. Die Schleimstoffe mildern außerdem Reizungen bei Magenschleimhautentzündungen (Gastritis) oder Entzündungen des Darms und schützen die Schleimhaut.

 

Knoblauch

Der gewöhnliche Knoblauch ist eine krautige Pflanze mit einer Wuchshöhe von 30 – 90 cm. Knoblauch enthält Proteine, Fette, Faserstoffe, ätherisches Öl, die Mineralstoffe Kalzium, Eisen und Phosphor und verschiedene Vitamine. Knoblauchzehen haben eine antiseptische Wirkung. Sie helfen gegen Schleimhautentzündungen, Erkältung und Bronchitis. Zusätzlich wirken sie harntreibend und schleimlösend.

 

Kümmel

Als Kümmel werden umgangssprachlich die Früchte des gewöhnlichen Kümmels (Carum carvi) bezeichnet. Der Kümmel ist eine Pflanze mit kleinen weiß-rosafarbenen Blüten, die bis zu einem Meter hoch wachsen kann. Typisch für den Kümmel sind sein aromatischer Geruch und Geschmack. Er enthält ein ätherisches Öl, das zum größten Teil aus der geruchsbestimmenden Komponente Carvon und den verschiedenen Terpenen wie Limonen besteht. Weiters sind fettes Öl, Polysaccharide, Proteine, Cumarine und Flavonoide enthalten. Das ätherische Öl wirkt krampflösend im Magen-Darm-Trakt und verdauungsfördernd. Außerdem bewirkt Kümmel eine vermehrte Freisetzung von Gallensäuren, regt die Magensaftproduktion an und fördert den Appetit. Wegen dieser Eigenschaften wird Kümmel zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden mit leichten Krämpfen im Magen-Darm-Bereich sowie bei Völlegefühl und Blähungen eingesetzt.

 

Benediktenkraut

Das Benediktenkraut (Centaurea benedicta) wächst als distelähnliche Pflanze und erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 60 cm. Benediktenkraut enthält Bitterstoffe wie das Cnicin, ätherisches Öl, Lignanlactone und Flavonoide.

 

Unter anderem wird Benediktenkraut gegen Verdauungsstörungen wie Völlegefühl und Blähungen verwendet. Wie andere Bitterdrogen regt das Kraut außerdem die Magensaftsekretion an, was sich förderlich auf die Verdauung auswirkt. Die Steigerung der Speichelsekretion regt den Appetit an.

 

Zichorienwurzel

Die Zichorienwurzel oder Gemeine Wegwartenwurzel genannt ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler und wächst bevorzugt an Wegrändern. Als Reservekohlenhydrat speichert die Gemeine Wegwarte in den Wurzeln Inulin, zudem enthält sie Zimtsäurederivate, Sesquiterpenlactone und Flavonoide. Volkstümliche Anwendungen umfassen Appetitanregung, Stimulierung der Sekretion von Verdauungssäften und abführende Wirkungen.

 

Enzianwurzel

Der Gelbe Enzian (Gentiana lutea L.) liefert die für medizinische Zwecke verwendete Enzianwurzel und gehört zur Familie der Enziangewächse (Gentianaceae). Die Gebirgspflanze kann eine Größe von mehr als einem Meter erreichen und besitzt goldgelbe Blüten. Beheimatet ist die Pflanze in mitteleuropäischen Gebirgsregionen. Wildwachsende Pflanzen stehen vollkommen unter Naturschutz, zur Gewinnung der Wurzel wird der Gelbe Enzian kultiviert. Als wesentliche Inhaltsstoffe kommen in der Enzianwurzel die Secoiridoid-Bitterstoffe vor. In erster Linie ist Amarogentin, das in der Wurzelrinde gespeichert ist, für den Bitterwert verantwortlich. Bitterstoffdrogen wie die Enzianwurzel werden auch als Amara bezeichnet und sind vorwiegend wegen ihrem bitteren Geschmack von Interesse. Bitterstoffe aus der Enzianwurzel steigern reflektorisch die Sekretion von Speichel und Magensaft, verbessern so Resorption und Ausnützung der Nahrung und wirken appetitanregend. Im Magen wird zudem die Freisetzung von Gastrin gefördert, was die Verdauung unterstützt. Es kann vor allem eine Verbesserung von jenen dyspeptischen Beschwerden beobachtet werden, die mit einer unvollständigen Verdauungsfunktion bzw. mit Magenmotilitätsstörungen einhergehen.

 

Schlehdornblüten

Die Schlehe wächst in ganz Europa an Waldrändern, in Hecken und an Feldrändern und wird bis zu 3 Meter hoch. Kurz bevor die Blätter austreiben, blühen die weißen Blüten, die sehr dicht stehen. Schlehdorn enthält als Inhaltsstoffe Gerbstoffe, Amygdalin, fettes Öl, Apfelsäure, Glykoside und wenig Blausäure. Verwendung finden die getrockneten Blüten in Form eines Tees, als mildes Abführmittel und zur Stärkung des Magens.

 

Löwenzahnwurzel mit Kraut

Bei Löwenzahn handelt es sich um eine Schutt- und Wiesenpflanze, die bis zu 30 cm hoch wird und einen hohlen Stängel enthält, gefüllt mit weißem Milchsaft. Verwendet werden hauptsächlich die Löwenzahnwurzel und das Kraut. Löwenzahn enthält Bitterstoffe, Triterpene und Flavonoide, in der Wurzel Kohlenhydrate wie Schleim, Fruktose und Inulin sowie im Kraut mineralische Bestandteile wie Kalium (bis zu 4,5 %). Wissenschaftlich belegte Indikationen sind Störungen des Gallenflusses, zur Anregung der Diurese, Appetitlosigkeit und dyspeptische Beschwerden.

 

Schafgarbenkraut

Die Schafgarben gehören zu der Familie der Korbblütler und werden bis zu 80 cm hoch. Die Inhaltsstoffe der Schafgarben sind u.a. ätherisches Öl, Gerbstoffe, Flavonoide, Kampfer, 

Die Inhaltsstoffe der Schafgarben sind u.a. ätherisches Öl, Gerbstoffe, Flavonoide, Kampfer, Bitterstoffe und verschiedene Mineralien (vor allem Kalium). Verwendung finden die blühenden Schafgarben bei Verdauungsstörungen und Koliken, zudem bei Appetitlosigkeit, dyspeptischen Beschwerden und äußerlich in Form von Umschlägen oder Bädern bei entzündlichen Haut- und Schleimhauterkrankungen und als Wundheilmittel.

 

Fenchel

Der Fenchel ist eine Pflanzenart der Familie der Doldenblütler und ist weit verbreitet als Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze. Fenchel enthält u.a. ätherische Öle, Kieselsäure, Mineralsalze, Flavonoide, Cumarine, Stärke und die Vitamine A, B und C. Fencheltee aus den getrockneten Früchten wird bei dyspeptischen Beschwerden wie leichten, krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden, Völlegefühl und Blähungen, insbesondere in der Kinderheilkunde eingesetzt.

 

Seifenwurzel

Die Seifenwurzel wächst auf Wiesen, im Gebüsch und besonders gerne auf Sandboden in der Nähe von Wasser. Die Wurzel schmeckt beim Kauen süßlich schleimig und dann kratzend, der wässrige Auszug der Wurzel ist dickflüssig und schäumt beim Schütteln ganz wie eine Seifenlösung. Die Seifenwurzel wird bei Husten und Bronchitis verwendet und wirkt hier schleimlösend und erleichtert das Abhusten. Sie wirkt harntreibend und verdauungsfördernd. Die Seifenwurzel sollte nur in geringem Maße angewendet werden, da sonst Verdauungsorgane und die Harnwege geschädigt werden können.

 

Wermutkraut

Der Wermut ist eine meist krautige Pflanze mit einer Wuchshöhe von bis zu 150 cm und duftet stark aromatisch. Wermutkraut enthält eine hohe Konzentration an Bitterstoffen, darunter das Absinthin, daneben noch ätherische Öle, Mono- und Sesquiterpene und Flavonoide. Wermut wird seit der Antike als Heilpflanze eingesetzt und ihm wurden zahlreiche Wirkungen zugeschrieben, darunter die Förderung von Appetit, Verdauung und Menstruation, sowie der Hilfe bei Kopfschmerzen, Gelbsucht und Entzündungen. Als nachgewiesen gilt heute die Wirksamkeit zur Appetitanregung, bei Beschwerden des Verdauungstraktes, wie Gastritis und Blähungen, zur Anregung der Leberfunktion sowie bei krampfartigen Störungen des Darm- und Gallenwegsbereichs. Die verdauungsfördernde Wirkung wird dabei auf die enthaltenen Bitterstoffe zurückgeführt.

 

Tausendguldenkraut

Das Echte Tausendguldenkraut (Centaurium erythraea RAFN.) aus der Familie der Enziangewächse (Gentianacea) ist eine bis zu 50 cm hoch wachsende, zweijährige Pflanze. Schon im Altertum wurde das Tausendguldenkraut als Heilpflanze geschätzt. Der Arzt Hippokrates sowie der römische Gelehrte Plinius empfahlen das Kraut bei Leber- und Magenbeschwerden. Wie alle Enziangewächse gehört das Tausendguldenkraut aufgrund seines hohen Bitterstoffgehalts zu den Amara. Zu den intensiv bitter schmeckenden Inhaltsstoffen zählen die Secoiridoidglykoside mit den Hauptkomponenten Swertiamarin, Gentiopikrosid, Swerosid und Gentioflavosid. Der Bitterwert beträgt mindestens 2000. Weitere Inhaltsstoffe sind Flavonoide, Xanthonderivate sowie geringe Mengen an Triterpenen und Phytosterolen. Das Tausendguldenkraut wird traditionellerweise als Magentherapeutikum eingesetzt und empfiehlt sich bei Appetitlosigkeit und dyspeptischen Beschwerden. Bitterstoffe regen reflektorisch über die Geschmacksknospen die Sekretion von Speichel und Magensaft an.Direkt im Magen lösen Bitterstoffe durch Kontakt mit der Schleimhaut ebenfalls die Gastrin- und Magensaftsekretion aus, womit es zu einer verbesserten Resorption und Nahrungsausnützung kommt. In Diskussion steht auch eine entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung des Tausendguldenkrauts. In der Volksmedizin wird es als Kräftigungs- und Stärkungsmittel genutzt.

 

Pomeranzenschale

Bitterorange oder Pomeranze ist eine Zitruspflanze mit einer orangenähnlichen aber kleineren und bitteren Frucht. Aus der äußeren Fruchtschale wird Orangeat und die typische englische Orangenmarmelade hergestellt. Außerdem werden Schalen und Saft der Pomeranze für die Herstellung des Likörs Curacao benötigt. Die Pomeranze liefert auch der Parfumindustrie drei wichtige Duftbausteine. Der Inhaltsstoff Synephrin wird als Fatburner vermarktet, es werden ihm ähnliche Effekte wie dem pharmakologisch verwandten Ephedrin zugeschrieben, die tatsächliche Wirkung ist allerdings umstritten. Pomeranzenschalen sind zudem ein magenstärkendes sowie geschmacksverbesserndes Mittel.

 

Wacholderbeeren

Der Wacholder ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Zypressengewächse, wird mehrere Meter hoch und ist sehr anpassungsfähig. Bereits im Mittelalter wurde Wacholder häufig in der Heilkunde verwendet. Man nahm ihn bei Husten, dem Biss giftiger Tiere, Wassersucht, bei Ohnmacht, Zahnschmerzen und sogar gegen die Pest wurde er eingesetzt. Wacholder als Tee fördert die Verdauung, Harnausscheidung und wirkt gegen Sodbrennen. Zudem unterstützt er die Rheuma- und Gicht-Therapie.

 

Pfefferminzblätter

Die Pfefferminze (Mentha x piperita) entstand im 17. Jahrhundert als spontane Kreuzung der Wasserminze (Mentha aquatica) und der Krauseminze (Mentha spicata). Aufgrund ihres scharfen Geschmacks bezeichnete man sie nach ihrer Entdeckung als „peppermint“. Als Heilmittel werden die frischen oder getrockneten Blätter und das daraus gewonnene ätherische Öl verwendet. Dieses besteht aus dem charakteristisch riechenden Menthol, Menthon, Menthylacetat und Menthofuran. Daneben enthält die Pfefferminze Labiatengerbstoffe, unter anderem vom Typ der Rosmarinsäure, und außerdem freie Phenolcarbonsäuren. Die Pfefferminze wird bei verschiedenartigen Verkrampfungszuständen eingesetzt, wie Magen-Darm-Beschwerden, Verdauungsstörungen, Reizdarm, Blähungen und Gallenbeschwerden. An der krampflösenden und blähungstreibenden Wirkung sind neben dem ätherischen Öl vermutlich auch Flavonoide beteiligt. Die Komponenten des ätherischen Öls fördern die Sekretion von Verdauungssäften auf direktem und reflektorischem Weg und stimulieren die Magen-Darmbewegungen. Oberbauchbeschwerden wie Krämpfe, Erbrechen und damit verbundener Schwindel können sich dadurch bessern. Äußerlich angewendet bewirkt das kühlende Pfefferminzöl eine Sensibilisierung von Kälte- und Druckrezeptoren und kann auf diese Weise schmerzlindernd bei Spannungskopfschmerzen wirken. Weiters besitzt das ätherische Öl desinfizierende, antimikrobielle und antimykotische Wirkungen.

 

Thymian

Der Thymian ist eine Pflanzengattung in der Familie der Lippenblütengewächse. Die ausdauernde Pflanze wächst Jahr für Jahr im Kräutergarten und duftet würzig vor sich hin. Als Inhaltsstoffe verfügt der Thymian u.a. über eine Reihe von ätherischen Ölen, daneben Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide, Cumarine, Harze, Beta-Sitosterol und Zink. Thymian wird als Gewürz in der mediterranen Küche verwendet, ist aber auch eine vielseitige Heilpflanze, die fast gegen das komplette Spektrum üblicher Beschwerden helfen kann.Der wichtigste Einsatzbereich des Thymians sind Erkrankungen der Atemwege. eine beruhigende Wirkung, wodurch man ihn bei Einschlafstörungen einsetzen kann.Durch die ätherischen Öle und die Bitterstoffe hat der Thymian eine günstige Wirkung auf die Verdauungsorgane. Die krampflösenden Fähigkeiten werden bei Menstruationsbeschwerden genutzt, und auf das Nervensystem hat der Thymian


Hinweise:

Darmpflegekapseln sollten nicht bei einer Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe und nur begrenzte Zeit angewendet werden. Lactosefrei. Glutenfrei.

 

Verzehrempfehlung:

Erwachsene 1 x 1 Kapsel täglich mit Flüssigkeit einnehmen.

Inhaltsstoffe (0)

 

Anwendungen (1)

Verdauungsanregend

Produkte (1)

Pflanzliche Produkte
Art.Nr. 4613461
SKU/EAN 90 08124 06853 2
Größe 45,0 St
Preis

10,10 €

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